Aktuelle Informationen

 

Harsefeld  
Juni 2024:

Ein neues Buchprojekt mit dem vorläufigen Titel "Die geheimnisvolle Fremde" ist derzeit in Arbeit. Der historische Kriminalroman spielt im Jahr 1799 im niedersächsischen Harsefeld. Erzählt wird die rätselhafte Geschichte einer unbekannten jungen Frau, die ohne Namen und Herkunft eines Tages in der Nähe des Dorfes gefunden wird - eine Art "weiblicher Kaspar Hauser". Während sich der Amtsschreiber Heinrich Eckhoff und die Gouvernante Leonore Gaedtke der verlorenen Seele annehmen, munkelt man im Dorf, die Fremde sei womöglich eine Untote. Als in Harsefeld dann gar Menschen ermordet werden, gilt es, das unheimliche Rätsel schnell zu lösen ...


Quarber Merkur 124  
Februar 2024:

In der kürzlich veröffentlichten Ausgabe 124 des Quarber Merkur, der seit 1963 erscheinenden sekundärliterarischen Zeitschrift für SF und Phantastik, ist eine Rezension zum historischen Roman Die Feuertore erschienen. Die Besprechung von Franz Rottensteiner, dem 80-jährigen Doyen der Phantastik-Literatur im deutschsprachigen Raum, stellt das Buch ausführlich vor und kommt zu dem positiven Fazit: "Insgesamt eine sehr nette, romantisch gefärbte Geschichte". Ein ausführlicher Auszug aus der Rezension findet sich hier.


Hamburgisches Architekturarchiv  
November 2023:

Der im Jahr 2010 erschienene historisch-fantastische Roman Der Goldschatz der Elbberge hat Eingang gefunden in das Hamburgische Architekturarchiv. Er steht in der dortigen Hauptbibliothek als ein (literarisches) Stück mittelalterlicher Stadtgeschichte über Hamburg im 11. Jahrhundert, insbesondere über Blankenese. Das Archiv wurde 1984 als Einrichtung der Hamburgischen Architektenkammer gegründet und umfasst viele Bestände und Sammlungen zu Architektur und Bauwesen in Hamburg.


Hinweis zum Roman 'Die Feuertore'  
Juni 2023:

Im Hamburger Wochenblatt vom 20. Mai 2023 (Ausgabe Eppendorf) ist eine kurze Vorstellung zum neuen Buch Die Feuertore erschienen. Der Roman reihe sich demnach thematisch ein in vorangegangene historisch-fantastische Werke: "Von übernatürlichen Phänomen handelt einmal mehr ein historischer Roman des Eimsbütteler Schriftstellers Martin Schemm: 'Die Feuertore', die der Historiker wieder der rationalen Gedankenwelt der Aufklärung gegenüberstellt."


Rezension zu 'Die Feuertore'  
April 2023:

Auf der Buchblogging-Site Monis Bücher Piazza ist dieser Tage eine sehr schöne Rezension des jüngsten historischen Romans "Die Feuertore" veröffentlicht worden. Darin wird die geschichtliche Authentizität des Buches hervorgehoben und die in der Story ausgebreitete Atmosphäre mit Sleepy Hollow verglichen. Die Rezensentin empfiehlt den Roman "allen, die sowohl historische Romane lieben als auch ein Faible für Mystery und Übernatürliches haben." Die ausführliche Rezension findet sich hier.


'Martin Schemm: Die Feuertore'  
Februar 2023:

Der neue historische Roman "Die Feuertore" ist ab sofort als Paperback und eBook im Buch- und Versandhandel erhältlich. Die Story spielt im Jahr 1784 in der Region des Amtes Moisburg und schildert die seltsamen Erlebnisse des jungen Auditors Jakob Frahm im Haus des kauzigen Ludwig von Lohfeld, der geradezu besessen scheint von der fantastisch-rätselhaften Theorie um die geheimnisvollen Feuertore. Nähere Infos gibt es hier.


'Cornelia Lohs: Lost & Dark Places Heidelberg und Mannheim'  
Oktober 2022:

Das Heidenloch als besonderer und unheimlicher Ort hat in dem 2022 erschienenen Buch Lost & Dark Places Heidelberg und Mannheim von Cornelia Lohs in einem eigenen Kapitel Erwähnung gefunden. Auch das gleichnamige Buch wird genannt: "Möchten Sie sich am Heidenloch so richtig schön gruseln? Lesen Sie vorab den fantastisch-mythologischen Roman "Das Heidenloch" von Martin Schemm und lassen Sie dann Ihrer Fantasie beim Hinunterschauen in den beleuchteteten Schacht freien Lauf."


'Die Feuertore'  
August 2022:

Der englischsprachige Reise-Blog "Sunset Obsession" hat dieser Tage einen sehr schönen Beitrag über die Sehenswürdigkeiten, die Geschichte und Geheimnisse des Heidelberger Heiligenbergs veröffentlicht (Extraordinary Heidelberg – the Myths and History of Heiligenberg Hill). Auch das sagenumwobene Heidenloch und der gleichnamige fantastisch-mythologische Roman finden darin Erwähnung. Der ausführliche Reisebericht mit zahlreichen Fotos der dargestellten Örtlichkeiten findet sich hier ...


'Die Feuertore'  
März 2022:

Das jüngste Buchprojekt, der historische Roman Die Feuertore, entstanden in den Corona-Jahren 2020/2021, wird voraussichtlich Anfang 2023 erscheinen. Worum geht es? Das niedersächsische Amt Moisbug im Jahr 1784: Der junge Auditor Jakob Frahm kommt im Rahmen seiner Ausbildung zu dem kauzigen alten Ludwig von Lohfeld, der besessen ist von einer absonderlichen Theorie rund um Meteoriten und Gotteszeichen. Eines Tages scheint sich diese auf dramatische Weise zu bewahrheiten: Irrlichter zeigen sich, Menschen verschwinden und ein schwerverletzter Fremder erscheint ... [Bild von TheOtherKev auf Pixabay]


Heidelberg  
Dezember 2021:

Am 17. Dezember 2021 hat das Stadttheater Heidelberg in seiner experimentellen Reihe "One Hit Wonder" eine szenische Lesung des Heidenlochs aufgeführt. Mit musikalischer Untermalung und Bildprojektionen wurde der Stoff des Romans und der Graphic Novel als eine "Horror-Comic-Performance" inszeniert; die textliche Adaption stammte vom Dramaturgen Jürgen Popig. Die Veranstaltung fand am Spielort Zwinger statt. Zu diesem Event hat die Rhein-Neckar-Zeitung einen schönen Beitrag veröffentlicht.


Die Heidenloch-Schutzhütte  
August 2021:

Der Mannheimer Morgen hat über die neue Heidenloch Graphic Novel berichtet. In der Ausgabe vom 2. August ist der sehr schöne Beitrag "Was geschah am Heidenloch?" erschienen. Darin geht es nicht nur um die Entstehung der Comic-Adaption und die Edition in einer Schriftenreihe des Stadtarchivs Heidelberg, sondern auch um die Ursprungsidee des zugrundeliegenden Romans und um die Frage, was in dem Werk wahr ist und was erfunden. Schließlich wird die spannende Frage aufgeworfen, in welcher Form der Romanstoff nach Buch, Hörspiel und Graphic Novel noch umgesetzt werden könnte: Theaterstück, Computerspiel oder Verfilmung ...?


Heidenloch. Heidelberg Graphic Novel  
Juli 2021:

Der Comic Das Heidenloch. Heidelberg Graphic Novel ist erschienen und ab sofort im Buchhandel erhältlich (Hardcover, 48 Seiten). Die illustrierte Adaption des im Jahr 2000 erstveröffentlichten mythologisch-fantastischen Romans schildert den zufälligen Fund einer geheimen Akte, die über schreckliche Ereignisse auf dem Heidelberger Heiligenberg im Jahr 1907 berichtet. Anlässlich der Publikation fand am 21. Juli eine Buchvorstellung vor Ort am Schauplatz der Story mit Heidelbergs Bürgermeister Wolfgang Erichson und allen am Comic Beteiligten statt. Nähere Infos zur Graphic Novel gibt es hier.


Heidenloch Graphic Novel  
April 2021:

Die Arbeiten an der Adapation des im Jahr 2000 erstveröffentlichten Romans Das Heidenloch (inzwischen in der 4. Auflage) als Graphic Novel sind nahezu abgeschlossen. Der fantastisch-mythologische Stoff wurde zunächst in die Form eines Storyboards überführt und danach durch das Grafik-Team von Fanz & Neumayer auf 48 Comic-Seiten illustriert. Die in der Schriftenreihe des Heidelberger Stadtarchivs herausgegebene Graphic Novel wird voraussichtlich im Juni/Juli im Verlag Regionalkultur erscheinen.


Zwielicht 15  
Januar 2021:

Zum Jahreswechsel ist nach längerer Inaktivität auf der "literarischen Kurzstrecke" wieder einmal eine unheimliche Shortstory erschienen. Es handelt sich um die historisch-fantastische Erzählung Heimatabend, die im Jahr 1911 im Süden Hamburgs spielt und ein rätselhaftes, gespenstisches Geschehnis schildert. Die Geschichte wurde im Horrormagazin "Zwielicht 15" (hrsg. von Achim Hildebrand & Michael Schmidt) veröffentlicht.


Neues Romanprojekt  
Juni 2020:

Ein neues Buchprojekt mit dem vorläufigen Titel Die Feuertore ist in Arbeit. In dem historisch-fantastischen Roman, der im Jahr 1784 im niedersächsischen Amt Moisburg spielt, geht es um Meteoriten, Gotteszeichen, Irrlichter und um verschwundene Menschen. Der junge Amtsauditor Jakob Frahm kommt im Rahmen seiner Ausbildung zu dem kauzigen alten Ludwig von Lohfeld, der geradezu besessen ist von einer absonderlichen Theorie. Eines Tages scheint sich diese auf erschreckende Weise zu bewahrheiten ...


4. verbesserte Auflage des Romans 'Das Heidenloch'  
Februar 2020:

Aktuell ist im Verlag Regionalkultur die 4. verbesserte Auflage des fantastisch-mythologischen Romans Das Heidenloch erschienen. 20 Jahre nach Erstveröffentlichung und mehreren Tausend verkauften Exemplaren kann das Buch, das unheimliche Ereignisse auf dem Heidelberger Heiligenberg im Jahr 1907 schildert, damit auch weiterhin neue Leser finden. Zudem ist eine künftige Version des Romanstoffs als "Graphic Novel" geplant.


'Quarber Merkur' Ausgabe 120  
Dezember 2019:

In der aktuellen 120. Ausgabe der renommierten Literaturzeitschrift "Quarber Merkur" ist eine Besprechung des Romans Tod im Mariendom erschienen. Die positive Rezension aus der Feder Franz Rottensteiners aus Wien bewertet das Buch als einen interessant und klug aufgebauten Gespensterroman und vergleicht es gar mit Montague Rhodes James (1862 - 1936), dem alten englischen Meister der Spukgeschichte.


'Das Heidenloch' als Graphic Novel  
Oktober 2019:

Dieser Tage haben die Arbeiten an der Umsetzung des Romans Das Heidenloch als Graphic Novel begonnen. Unter der Herausgeberschaft des Stadtarchivs Heidelberg soll das vor 20 Jahren zuerst veröffentlichte Buch illustratorisch-grafisch durch das Team von Fanz & Neumayer als Comic gestaltet werden. Voraussichtlich im Winter 2020 wird die "Graphic Novel" - wie schon der Roman - beim Verlag Regionalkultur erscheinen.


Rezension auf phantastik-couch.de  
Juni 2019:

Auf dem Internetportal "Phantastik-Couch" ist eine ausführliche Besprechung und Einordnung des historischen Spuk-Romans Tod im Mariendom veröffentlicht worden. Der Rezensent zieht am Ende seiner nicht nur inhaltlichen, sondern auch sprachlichen Bewertung ein positives Fazit: "Ein gelungener Historien-Roman mit kräftigem Grusel-Einschlag, der trotz seiner übersinnlichen Thematik erstaunlich bodenständig und glaubwürdig wirkt." Die Rezension bzw. der externe Link dorthin ist hier zu finden.


Autorenporträt im Elbe Wochenblatt  
Februar 2019:

Anlässlich der Veröffentlichung des Romans Tod im Mariendom ist im Elbe Wochenblatt ein Autorenporträt erschienen, das einige Hintergründe zu der besonderen Beziehung des Autors zum Übernatürlichen erläutert. Unter der Überschrift "Unheimliche Orte, schaurige Geschichten" wird über Inspirationssuche, historische Vor-Ort-Recherchen und eigene übersinnliche Erlebnisse des Autors berichtet. Der vollständige Artikel kann hier gelesen werden.


Vorstellung des Romans 'Tod im Mariendom'  
Januar 2019:

Die ersten Buchvorstellungen, Rezensionen und Interviews zum neuen historisch-fantastischen Roman Tod im Mariendom sind erschienen. So wird die Spukgeschichte unter dem Titel "Spannung bis zur letzten Seite" im Hamburger Wochenblatt präsentiert. Außerdem gibt es ein langes und ausführliches Autoreninterview zu Buch und Autor auf dem Internetportal "Hamburg schnackt!". Die beiden Beiträge können hier gelesen werden.


Meldungen aus den Jahren 2001 bis 2018 finden sich im NEWS-ARCHIV

[Zuletzt aktualisiert im Juni 2024]