Der Roman "Der Goldschatz der Elbberge"

 

Martin Schemm: Der Goldschatz der Elbberge. Ein historisch-fantastischer Roman. Ellert & Richter. Hamburg 2010. 576 Seiten, Broschur. [ISBN: 3831904200; Preis: 14,95 €] - LEIDER VERGRIFFEN -

Als eBook erhältlich [ISBN: 9783831910175, Formate: ePUB und Kindle, Preis: 12,99 €]

 
Der Roman 'Der Goldschatz der Elbberge'
 


Der historisch-fantastische Roman "Der Goldschatz der Elbberge" spielt im Hamburg des 11. Jahrhunderts. Worum geht es?

Im Jahr 1065 lässt der Hamburger Erzbischof Adalbert eine Gruppe Männer durch einen alten Stollen in die Tiefe des Sollonbergs (Süllberg bei Blankenese) hinabsteigen, um dort einen Sagen umwobenen Schatz der zwergenhaften Schwarzalben zu heben. Mit der Beute hofft der Kirchenfürst seine politische Macht im Norden Europas und im Reich König Heinrichs IV. ausweiten zu können. Als die Männer tatsächlich in das Zwergenreich gelangen und Hand anlegen an den goldenen Schatz, vollzieht sich ein alter Fluchzauber, der das Land an der Elbe in Angst und Schrecken versetzt, während zugleich das Machtgefüge des Erzbischofs zerfällt …

Ein packender Roman, der Historisches geschickt mit alten Sagen vermengt und eine bislang wenig beachtete Epoche Hamburgs faszinierend in Szene setzt.

Der Roman spielt am Blankeneser Süllberg sowie an anderen Schauplätzen im Norden und ist gesponnen aus der Sagenwelt Hamburgs und aus der realen Historie. So bildet die Epoche Erzbischof Adalberts Mitte des 11. Jahrhunderts die Bühne für die historisch-fantastische Handlung. Der Roman bietet nicht nur spannende Unterhaltung, sondern zeichnet auch ein historisches Bild einer bislang eher unbeachteten hochmittelalterlichen Epoche Hamburgs weit vor den Tagen der Hanse. Die eingeflochtenen Elemente aus der Welt der Sagen und der Fantastik sorgen zudem für eine etwas andere Nuance im Genre des Historischen Romans.

[Zuletzt aktualisiert im Dezember 2014]