Buchbesprechungen/Rezensionen zum Roman "Tod im Mariendom"

 

Spannung bis zur letzten Seite

"Spukhaftes geschieht 1787 im alten Hamburger Dom, auch Mariendom gennant, nicht zu verwechseln mit der zweitürmigen Kirche in St. Georg. Der alte Dom, einst die größte Kirche der Stadt, wurde 1805 abgerissen. Im Jahre 1787 ist der Dom baufällig und wird kaum noch besucht, da er nicht der Stadt Hamburg, sondern dem Kurfürstentum Hannover gehört. Der ideale Ort für eine Schauergeschichte, die Martin Schemm jetzt geschrieben hat: „Tod im Mariendom“ ...

Autor Martin Schemm hat ein Faible für Spukhaftes. Der Historiker, der beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz arbeitet, schreibt seit fast 20 Jahren historische Romane. „Tod im Mariendom“ ist sein siebter, und die erste Spukgeschichte, basierend auf alten Legenden. Schemm und seine Frau Ina Heidemann, die seine Bücher immer als Erste kritisch liest, haben schon selbst Übernatürliches erlebt ...

Er denkt bereits über die nächste Spukgeschichte nach, die wie die meisten seiner Romane wieder in Hamburg spielen wird."

(HAMBURGER WOCHENBLATT, Ausgabe 02/2019 vom 9. Januar 2019; hier der ganze Beitrag)
 

[Zuletzt aktualisiert im Januar 2019]